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Pfannkuchen, lecker und ganz einfach

21 Nov
Viele Menschen kennen den Pfannkuchen als süße Nachspeise. Der Teig für den Pfannkuchen ist ganz einfach zuzubereiten. Es werden Mehl, Eier Milch und etwas Salz benötigt. Diese Zutaten werden vermischt und daraus entsteht dann ein flüssiger Teig, den man mit einem Schöpflöffel in eine Pfanne mit heißem Fett gibt. Die Pfanne wird geschwenkt, sodass der Pfannkuchen seine runde Form annimmt. Der Pfannkuchen sollte auch nicht zu dick sein, denn dann schmeckt er nicht mehr so gut. Am Ende sollte er durch seine besondere Füllung im Geschmack bestechen, da der Teig eigentlich keinen großartigen Geschmack an sich trägt. In reiner Form, meist in Streifen geschnitten, kennt man den Pfannkuchen auch als Suppeneinlage. Eine kräftige Rinderbrühe, mit Gemüseeinlage und den in Österreich „Frittaten“ genannten Eierkuchen schmeckt nicht nur als Vorspeise, sondern kann auch als Hauptgericht serviert werden. Wem es zu viel Mühe macht, den Teig selbst zuzubereiten, kann fertige Pfannkuchen kaufen, die man nur noch einmal erwärmen muss. Hierbei spart man sich auch ein wenig des doch kräftigen Aromas in der Wohnung, das beim Backen der Eierspeise zwangsläufig entsteht. Wie schon erwähnt, kennen viele Menschen den Pfannkuchen nur mit süßer Füllung, wie zum Beispiel Marmelade oder Schokocreme. Aber auch mit deftigen Füllungen, wie etwa gewürztem und gebratenem Hackfleisch, Gemüse oder Käse passt hervorragend in die knusprige Hülle aus dünnem Teig. Deshalb kann der Pfannkuchen auch nicht nur zur Nachspeise serviert werden, sondern auch zur Hauptspeise. Da der Pfannkuchen so wandelbar ist und auch wunderschön serviert werden kann, setzen auch viele Gourmets auf den kleinen flachen Kuchen. In Ungarn ist der Pfannkuchen, gefüllt mit verschiedenen süßen Leckereien, bekannt als Palatschinken. Jeder Tourist, der jemals in Ungarn essen geht, muss nach dem traditionellen Gulasch unbedingt die gefüllten Pfannkuchen probieren, die schön serviert werden und dazu noch wunderbar schmecken, egal ob mit Eis, als Topfenpalatschinken oder mit Nuss und Schokolade.
 
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Schottisches Teegebäck: Überraschend leckere Kekse

17 Nov
Wollen Sie Ihre Familie einmal mit einem nicht alltäglichen, aber kinderleichten Rezept zum Tee oder Kaffee überraschen? Da sind Kekse an sich wohl keine Besonderheit, es sei denn, es handelt sich um ein schottisches Teegebäck, das schon beim Anblick das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt und beim Verzehr auch auf der Zunge zergeht. Jenseits der üblichen Rezepte bringt man mit diesem Teegebäck eine einfache, aber wirkungsvolle Abwechslung auf den Tisch. Schnell wird der Teller oder die Keksdose geleert sein und die hungrige Meute am Familientisch nach Nachschub rufen. Aber das ist keine Hexerei, denn die Zubereitungszeit für diese Kekse dauert weniger, als eine halbe Stunde. Man braucht, je nach gewünschter Menge, 750 oder 1500 Gramm Mehl, zu dem man dann wahlweise 1 oder 2 Teelöffel Salz gibt. Weiterhin kommen zum einfachen Rezept ein halber gestrichener Teelöffel Backpulver und 75 Gramm Butter, zur doppelten Menge ein ganzer Teelöffel Salz und 150 Gramm Butter. Je ein viertel beziehungsweise halber Liter flüssige Saure Sahne und Buttermilch kommen zum Teiggemisch und dann noch ein beziehungsweise zwei Eier, je nach geplanter einfacher oder doppelter Menge. Man beginnt mit dem Mehr, dem Salz und dem Backpulver, gibt alles in eine Schüssel und mengt die weiche Butter in kleinen Flöckchen darunter. Mit dem Kochlöffel drückt man eine Mulde in das Mehlgemisch, fügt saure Sahne und Buttermilch dazu. Auch das Ei kommt in die „Pfütze“ mit den flüssigen Bestandteilen. Dann wird erst gerührt und dann mit den Händen fest durchgeknetet. Am Ende rollt man den Teig für das schottische Teegebäck etwa einen Zentimeter dick aus und sticht mit einer Ausstechform große, runde Teigtaler aus. Diese werden dann auf Backpapier und 225 Grad Celsius etwa eine Viertelstunde, vielleicht auch nur 12 Minuten gebacken. Man erkennt an der goldbraunen Färbung, dass die Kekse fertig sind. Nun bestreicht man sie – frisch und heiß aus dem Ofen – mit Butter und einer leckeren Marmelade. Nach dem Erkalten können die Kekse gleich verspeist werden. Guten Appetit!
 
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Bonbons – mit oder ohne Zucker?

01 Nov
Bonbons sind längst nicht mehr die Kalorienbomben, die sie früher einmal waren. Jedenfalls nicht alle. Denn viele Hersteller bieten ihre Bonbons mittlerweile in zwei Varianten an – einmal mit und einmal ohne Zucker. Süß sind sie beide, Kalorien hat nur eine Sorte. Allerdings sollten zuckerfreie Bonbons mit Vorsicht genossen werden, vor allem dann, wenn eine ganze Packung dran glauben muss. Denn bestimmte Süßstoffe können, wenn eine bestimmte Dosis erreicht wird, abführend wirken. Zuckerfreie Bonbons werden ausschließlich industriell hergestellt. In Handarbeit hergestellte Bonbons sind dagegen immer Zuckerbomben. Wer sich aber einigermaßen im Griff hat und nicht die ganze Tüte auf einmal nascht, sollte auch bei zuckerhaltigen Bonbons keine Probleme wegen der Kalorien bekommen. Wer sich also nur ab und zu einmal ein Bonbon gönnt, kann sich ohne Gewissensbisse deshalb auch für die zuckerhaltige Variante entscheiden. Und mal ehrlich, am besten schmecken Bonbons doch immer noch dann, wenn sie voller Zucker sind. Zuckerfreie Bonbons haben aber natürlich trotzdem ihre Daseinsberechtigung. Vor allem dann, wenn es sich um deren medizinische Verwendung handelt, wie sie beispielsweise bei Husten- und Halsbonbons der Fall ist. Aber auch für Menschen, die an einer Fructoseintoleranz leiden, stellen sie eine Möglichkeit des problemlosen Naschens dar. Zwar findet sich auf den wenigsten Verpackungen zuckerhaltiger Bonbons ein Hinweis, dass Fructose enthalten ist, das heißt aber nicht automatisch, dass auch keine drin ist. Bei der Herstellung wird in der Regel kein Zucker in kristalliner Form eingesetzt, sondern der besseren Verarbeitbarkeit wegen auf Sirup zurückgegriffen. Und dieser kann sehr wohl Fructose enthalten. Wer in dieser Hinsicht auf Nummer sicher gehen möchte, sollte also auf zuckerfreies Naschwerk zurückgreifen.
 
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Wer hat‘s erfunden? – Die Geschichte des Bonbons

21 Okt
Die Frage, wer das Bonbon erfunden hat, beschäftigt auch die Werbung. Die Schweizer – wie es die Werbung will – waren es jedenfalls nicht. Die Nascherei gibt es schon seit über tausend Jahren. Um 700 wurde in Arabien die erste Bonbonmasse hergestellt, eine Mischung aus Zucker und Fruchtsaft. Einhundert Jahre zuvor hatte man in Persien entdeckt, wie Zucker aus Zuckerrohrsaft gewonnen werden konnte. Die Erfolgsgeschichte der kalorienreichen Süßigkeit startete also in Arabien. Apotheker sorgten schließlich dafür, dass Bonbons nach Europa kamen. Sie mischten Kräuterextrakte mit Zucker, um sie schmackhafter zu machen. Süßes für den Fürsten Im 15. und 16. Jahrhundert war Zucker sehr teuer, weshalb ihn sich nur Fürsten und Könige leisten konnten. Ihnen war darum auch das Privileg des Naschens vorenthalten. Der Begriff „Bonbon“ stammt, wenn man der Legende Glauben schenken darf, übrigens aus dieser Zeit. König Henri IV. bot seinen Gästen anlässlich seiner Hochzeit Zuckerwaren an. Die anwesenden Kinder waren davon so begeistert, dass sie dies mit dem Ruf „Bon! Bon!“ quittierten. Die Industrialisierung Durch Anbau von Zuckerrüben und die Industrialisierung wurde Zucker mehr und mehr zum erschwinglichen Artikel für jedermann. Folglich ließ es nicht lange auf sich warten, bis die erste industrielle Bonbonproduktion Deutschlands gegründet wurde. Sehr beliebt zur damaligen Zeit waren Brustbonbons. Sie boten Linderung, bei den damals häufigen Lungen- und Halserkrankungen. Die Geschäfte liefen so gut, dass sie Neider in Form von Apothekern auf den Plan rief. Sie wollten sich das Recht auf die Produktion von Arzneimitteln vorbehalten, konnten sich aber nicht durchsetzen. Nach etlichen Prozessen wurde den Konditoren schließlich erlaubt, auch Bonbons und ähnliche Waren zu produzieren und zu verkaufen. Das Bonbon als Massenware Heute ist Zucker billig und der Kunde hat im Supermarkt die Qual der Wahl, wenn es darum geht, welches Bonbon er kaufen möchte. In allen Formen und Farben, mit Füllung oder ohne, in unzähligen Sorten und Farben sind sie zu haben. Auch Apotheker bieten übrigens noch Bonbons an, denn sie werden auch heute noch als Arzneimittel verkauft, etwa als Hustenbonbons.
 
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Hermann: Einer der beliebtesten Kuchen weltweit

04 Okt
Weltweit ist der Hermann seit spätestens den 1980er Jahren bekannt. Und seither wird der Hermann immer wieder weitergegeben und gerne zubereitet. Im Grunde genommen handelt es sich beim Hermann um einen Grundteig für Kuchen, der auf Hefe basiert. Allerdings wird der Hermann in der Regel nicht selbst zubereitet, sondern man bekommt ihn von lieben Freunden. Zu jeder Teigübergabe gehört dann ein Zettel mit Instruktionen, wie man Hermann behandeln muss, denn der sensible Grundteig braucht reichlich Zuwendung und das gleich über mehrere Tage hinweg. Den Hermann immer richtig behandeln Damit der Hermann gelingt, muss er natürlich richtig behandelt werden. Die Anweisungen und Instruktionen unterscheiden sich je nach Rezept, allerdings sind die Unterschiede nicht allzu ernst zu nehmen. Zunächst einmal muss jeder Hermann ein größeres Heim bekommen, schließlich handelt es sich um einen Hefeteig, der geht und dadurch deutlich an Volumen gewinnt. Er sollte also direkt in eine ausreichend große Schüssel umgefüllt werden. Nun unterscheiden sich die Rezepte oft. Während in manchem Rezept ein Tag der Ruhe nach dem anstrengenden Umzug vorgesehen ist, sieht manch anderes Rezept vor, das Hermann hungrig ist und gefüttert werden muss. Die Fütterung besteht dabei stets aus einer Tasse Mehl, einer Tasse Zucker und einer Tasse Milch. Nach der ersten Fütterung darf Hermann erst einmal etwas ausruhen. Anschließend sollte er spazieren gehen dürfen. Das heißt nichts anderes, als dass Hermann kräftig durchgeknetet werden muss, damit sich die Zutaten bestens verteilen. Nun folgen weitere Fütterungen und Spaziergänge, sowie nicht zu vergessen die Ruhephasen. Es ist vollbracht In der Regel ist es am zehnten Tag soweit, dass Hermann Geburtstag hat. Er kann nun als eigentlicher Kuchen zubereitet werden. Meist teilt man den Grundteig dafür in drei Teile. Einen Teil behält man, um sich einen neuen Hermann aufzuziehen. Einen weiteren Teil gibt man, samt Instruktionen, an liebe Freunde weiter. Den dritten Teil schließlich verarbeitet man zu einem schmackhaften Kuchen weiter. Dafür braucht Hermann allerdings noch etwas Futter, in Form von zwei Eiern, zwei Tassen Mehl und einer halben Tasse Öl, sowie einer Tasse Zucker. Danach folgen je ein Päckchen Backpulver und Vanillinzucker, sowie eine Prise Salz. Ganz nach dem eigenen Geschmack kann der Kuchen nun noch mit Orangeat, Zimt, Nüssen oder Früchten versehen werden. Anschließend wird er für etwa 40 bis 50 Minuten bei gut 180 Grad Celsius gebacken. Nun kann Hermann endlich seiner eigentlichen Bestimmung, nämlich dem Verzehr, zugeführt werden.
 
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Selbst gebackene Kekse für den Hund

19 Sep
Dass der Mensch Kekse zur Jause, zum Kaffee und zum Tee, als Frühstück und zwischendurch – also immer und zu jeder Gelegenheit – liebt, ist bekannt. Doch auch der liebe und treue Gefährte des Menschen, der Hund, mag Kekse. Natürlich sind Schokolade und Zucker hier die absolut falschen Zutaten. Man möchte die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, liest man manchmal die Liste der Inhaltsstoffe, von Leckerchen, die ausdrücklich für den Vierbeiner vom Handel angeboten werden. Allen wissenschaftlichen Untersuchungen zum Trotz werden hier Leckereien und Belohnungen zum Kauf angeboten, die eigentlich in allen Punkten dem widersprechen, was gut für den Hund wäre. Nun könnte man argumentieren, dass auch der Mensch nicht unbedingt von Zucker, weißem Mehl und Schokolade gesund lebt. Doch wie auch beim Menschen eine gesunde Ernährung das Leben positiv verändert und vor allem verlängert, kann man das auch beim Hund erreichen. Sicher stehen auch „gesunde“ Hundeleckerli im Regal: getrocknetes Putenfleisch, gedörrte Fische und vieles mehr kann den Effekt beim Üben mit der Hilfe von Belohnungen unterstreichen. Selbst gebackene Hundekekse stellt man aus einem vollwertigen Mehl und natürlich Geschmacksträgern her. Dazu kann Hackfleisch verwendet werden, aber zum Beispiel auch Thunfisch und jeder andere Fisch – einfach durch den Fleischwolf gedreht und dem Teig zugefügt. In vielen Hundeforen tauschen Tierhalter und Halterinnen fleißig Rezepte aus, die genau das enthalten, was für die Tiere zugleich schmackhaft und gesund ist. Am Abend, beim Fernsehschauen, isst das Herrchen ein paar Schokokekse, das Frauchen greift zu Waffelröllchen, gefüllt mit leckerer Haselnusscreme, und das der Hund nicht hungrig daneben sitzen muss, gibt es feine Thunfischkekse für ihn. Übrigens: Je härter die Kekse sind, umso besser ist das für Bellos Zähne.
 
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Rotweinkuchen zu jedem Anlass

18 Sep
Ein klassischer, einfach zu backender Kuchen für jeden Anlass ist der Rotweinkuchen. Er ist ein Klassiker unter den Kuchen, die in jedem Haushalt gebacken werden. Viele Hausfrauen setzen auf den Rotweinkuchen, weil er einfach und schnell zu machen ist. Nicht besonders viele Zutaten werden für den Rotweinkuchen benötigt. Zu den Zutaten gehören Eier, Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver, Rotwein, Butter und nach Belieben auch Schokostreusel. Diese Zutaten werden in einer Schüssel verrührt und in eine eingefettete Form gegeben, dann muss der Teig circa eine Stunde in den Ofen zum Backen. Schon ist der Rotweinkuchen fertig und kann dann nach dem Erkalten auch noch mit Schokolade oder anderen leckeren Verzierungen überzogen werden. So darf der Rotweinkuchen dann auf allen möglichen Anlässen serviert werden. Zum Beispiel auf einer Geburtstagsfeier ist er bei allen Gästen beliebt und kommt immer gut an. Bei einem Kaffee schmeckt er noch viel besser. Auch für die Kinder ist der Rotweinkuchen nicht verboten, denn der Alkohol verdunstet beim Backen und es müssen sich keine Sorgen um betrunkene Kinder gemacht werden. Auch für edle Anlässe ist ein Rotweinkuchen nicht verkehrt. Besonders schön verziert kann auch der Rotweinkuchen ein Augenschmaus und unwahrscheinlich lecker sein. Nicht immer muss ein Kuchen besonders aufwendig sein, um gut anzukommen. Ein ganz einfacher Kuchen kommt oft besser an, als ein zu aufwendiger Kuchen. Viel mehr freuen sich die kleinen und die großen ab und zu einmal auf ein gutes Stück Rotweinkuchen und das kann auch aus der Hand gegessen werden, er schmeckt immer und überall zu jeder Zeit.
 
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Kultige und feine Pralinen von Halloren

04 Sep
Eine einzigartige Erlebniswelt wird dem Konsumenten mit den feinsten Pralinen von Halloren geboten. Halloren ist eine der ältesten Schokoladenfabriken in ganz Deutschland, schließlich kann das Unternehmen bereits auf eine mehr als 200-jährige Firmengeschichte zurückblicken. In Halle an der Saale gründete Friedrich August Miethe im Jahre 1804 die Kakao- und Schokoladenfabrik. Im Laufe der Jahrhunderte fanden mehrere Firmierungen und sogar eine Enteignung statt. Trotz allen Höhen und Tiefen zählt dieses Unternehmen mit zu den heute ältesten produzierenden Schokoladenfabriken in Deutschland. Mit den schönsten Spezialitäten aus dem Bereich Süßwaren kann die heutige Halloren Schokoladenfabrik AG aufwarten. Der Klassiker sind selbstverständlich die Halloren Kugeln, die es in den unterschiedlichsten Geschmackrichtungen gibt. Die feinsten Pralinen für edle Genüsse Die Welt der Pralinés von Halloren überzeugt selbst die größten Kritiker und sie können den kleinen süßen Köstlichkeiten nur sehr schwer widerstehen. Mit exquisiten Zutaten werden die Pralinen von Halloren gefüllt, so dass für jeden der richtige Geschmack ausgewählt werden kann. Einer großen Beliebtheit erfreuen sich hierbei die Obstbrände, die in einer feinen Zuckerkruste gegossen werden. Sie werden in den Geschmacksrichtungen feiner Himbeergeist, Zwetschgenwasser, Kirschwasser und dem bekannten Williams-Christ- Birnenbrand präsentiert. Aber auch die Pralinen aus Edelnougat, in eine edle Vollmilchschokolade gehüllt, bieten einen unvergleichlichen Geschmack, der Seinesgleichen sucht. Wer auf die Geschmacksrichtung von Mokka steht, wird genauso fündig bei den Halloren Pralinen. Der kräftige Mokka wird von einer feinen Zartbitterschokolade umgeben, diese Pralinen sind etwas für echte Genießer. Mit einer kühlen und zartschmelzenden Füllung umhüllt von feinster Vollmilchschokolade, sind die Schokoladenkugeln Petit Royal eine wahre Erfrischung, die gerne im Sommer genossen wird. Seit jeher bekannt sind die Weinbrandbohnen, die genauso bei Halloren angeboten werden. Der Weinbrand wird von einer Zuckerkruste umgeben, die wiederum mit einer feinherben edlen Zartbitterschokolade umschlossen ist. Ein ganz besonderes Geschmackserlebnis wird hierbei geboten. Aber auch Pralinenspezialitäten mit und ohne Alkohol spiegeln die mehr als 200-jährige Erfahrung im Schokoladen- und Pralinenhandwerk wider, in welchem die ganze Liebe steckt. Zwei große Hersteller haben sich in der Köstritzer Schwarzbier Marzipan Praline vereint und bieten für jeden Gourmet eine Kreation der besonderen Art. Hier trifft das Original Köstritzer Schwarzbier auf feinstes Edelmarzipan und das Ganze wird in eine edle Bitterschokolade gehüllt. Auch die Pralinen mit knusprigen Waffeln, Nougat und feinsten Nüssen ummantelt von Vollmilchschokolade sind ein wahrer Genuss für den Feinschmecker. Mit immer wieder neuen Kreationen aus dem Hause Halloren können wahre Gaumenfreuden erlebt werden.
 
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Feinste Pralinen aus Thüringen von Rotstern

25 Aug
Im grünen Herzen von Deutschland im thüringischen Saalfeld ist das Unternehmen Rotstern angesiedelt. Gegründet wurde das Unternehmen in der ehemaligen DDR am 17. März 1955 unter dem Namen VEB Rotstern Schokoladenwerk. Es war das Nachfolgeunternehmen von Mauxion, der 1855 gegründeten Schokoladenfabrik. Auf eine bewegte Geschichte kann das Unternehmen zurückblicken, welches heute hochwertige handgemachte Pralinen und Schokoladen herstellt. Die köstlichsten Leckereien werden in einem breit gefächerten Sortiment von Rotstern angeboten. Für jeden noch so verwöhnten Gaumen werden Pralinen und Schokolade erhältlich sein und den puren Genuss bieten. Das Angebot reicht von feinster Vollmilchschokolade und Waffelröllchen über Schokoladenriegel in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Waffeln mit zarter Milchschokolade umhüllt bis hin zu den feinen Pralinen mit verschiedenen Füllungen. Für echte Genießer qualitativ hochwertiger Schokolade und Pralinen gibt es den Spezialitätenkasten von Rotstern, in welchem alle Highlights enthalten sind. Die beliebtesten Leckereien von Rotstern sind die Pralinés aus dem feinsten Marzipan und Nougat, die selbstverständlich in Handarbeit gefertigt werden. Einer wachsenden Beliebtheit erfreuen sich in der jüngsten Vergangenheit genauso die Tafelschokoladen, die in zahlreichen neuen Geschmacksrichtungen angeboten werden, wie zum Beispiel feinstes Zartbitter mit Orange, Piri Piri, Salz oder rosa Pfeffer. Ebenfalls bietet das Unternehmen einen Werksverkauf an, bei dem eine große Auswahl der edlen Schokoladen und handgefertigten Pralinés in der Schokoladenmanufaktur Saalfeld geboten wird. Ebenfalls kann eine Führung durch die Schoko-Ausstellung genutzt werden, wobei die Geschichte der Schokolade erläutert wird und interessierte Besucher können die Geheimnisse der Herstellung von Pralinen erfahren. Für eine Pause bietet sich das integrierte Café an, um all die Eindrücke in Ruhe verarbeiten zu können. Bei einem leckeren Cappuccino oder einem anderen Getränk wird stets gratis eine kleine Köstlichkeit serviert.
 
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Kekse liebt jeder

14 Aug
Jedes Kind liebt Kekse und diese Liebe überdauert meist noch lange Jahre, bis in das das Erwachsenenalter. Schon wenn die Kinder noch sehr klein sind bekommen sie von ihren Eltern schon Kekse, denn diese doch etwas härteren Gebäckstücke sind vor allem, wenn die kleinen ihre ersten Zähne bekommen, eine pure Wohltat für den schmerzenden Kiefer. Als toller Nebeneffekt schmecken sie auch noch super; zumindest besser als ein Beißring aus dem Gefrierfach. Doch auch viel später im Leben, sogar in der Rente, gibt es Liebhaber von Keksen aller Art: Beim Kaffeetrinken werden die Kekse gerne angeboten und jeder nimmt solch ein Angebot gerne an. Es gibt wohl ganz wenige Menschen die keine Kekse essen, denn sie gibt es mittlerweile in allen möglichen Geschmäckern und mit vielen Extras. Auch für Leute, die keinen Kaffee mögen, ist es herrlich die kleinen Gebäcke in Milch einzutauchen. Natürlich ist ein Keks auch Standard bei einer Tasse Tee; britische Gebräuche haben sich hier bei Kennern in der ganzen Welt durchgesetzt. Kekse kann man aber nicht nur kaufen, sondern auch selbst machen, denn dann freuen sich Kinder besonders, wenn sie schon beim Backen mithelfen dürfen und der Duft der Kekse durchs ganze Haus in die Nase steigt. Tausende Rezepte kann man auf verschiedenen Internetseiten, die Backrezepte veröffentlichen, finden. Mit großen Schokostreuseln, aus zerhackter Blockschokolade, und mit kleinen Flocken, mit Früchten und einfach nur Schokoladenteig oder Butterteig. Eine Klasse Beschäftigung für die Kinder - und noch dazu schmecken die Kekse am Ende so, wie sie jeder individuell haben möchte. Auch auf Allergien kann so Acht genommen werden, denn in vielen Keksen sind Nüsse, oder auch Anteile davon. Backt man selbst, kann man sicher gehen, dass sich keine Nüsse oder andere Allergieauslöser in den Leckereien befinden. Aber egal, ob selbst gemacht oder gekauft, Kekse werden immer Favoriten unter den Gebäcken bleiben und immer wieder wird es neue Varianten geben, denn Kekse sind beliebt von Jung bis Alt und das werden sie auch immer bleiben.
 
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