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Donauwellenkuchen, hier ist der Name Programm

10 Aug
Leckermäuler kennen den Donauwellenkuchen sicher. Das ist ein Blechkuchen, der durch Kirschen süß und saftig wird. In mancher Konditorei gibt es diese Spezialität, bei der der Name nicht weit hergeholt ist, betrachtet man die Backware einmal von der Seite. Wie auch die Donauwellen sind die Kirschen im zweifarbigen Teig versunken und ergeben dadurch eine Wellenform. Der Teig vom Kuchen ist nichts anderes, als ein Marmorkuchen Teig. Auf die helle Schicht, die auf ein gefettetes Blech gestrichen wird, wird die dunkle Hälfte des Teiges, die mit Kakao gefärbt wurde, aufgetragen. In einem gewissen Abstand legt man nun die entsteinten Kirschen auf den Teig, bevor das Ganze im Ofen gebacken wird. Beim Backen versinken die Kirschen und ergeben das spätere typische Bild. Ist der Kuchen nach dem Backen abgekühlt, wird er entweder mit Vanille Pudding bestrichen, oder mit einer ordentlichen Schicht Buttercreme. Dann ist die Leckerei aber noch nicht fertig. Sowohl auf Buttercreme, wie auch auf Pudding kommt wahlweise eine Schicht Kuvertüre oder zumindest dick gestreutes Kakaopulver. Die Zartbitter Kuvertüre wird mit etwas Kokosfett geschmeidig und schneidbar. Unscheinbar verbirgt sich zunächst die Schönheit und der Geschmack des tollen Kuchens also unter einer Schicht Schokolade. Erst, wenn der Donauwellenkuchen angeschnitten wurde, kommen die Wellen zum Vorschein, die auch die Zunge mit ihrem leckeren Aroma überfluten. Saftig ist der Kuchen schon allein durch die Kirschen; mit Buttercreme ist er etwas länger haltbar. Ob zum Kindergeburtstag, zum Kaffeeklatsch mit den Freunden oder einfach für einen genussvollen Sonntag Nachmittag: Das Rezept für den Donauwellenkuchen sollte in keiner Küche, in der gerne gebacken wird, fehlen.
 
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